BMW F 800 GS - Kowalskis Reisemotorrad

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H.Kowalski
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Re: BMW F 800 GS - Kowalskis Reisemotorrad

#121 Ungelesener Beitrag von H.Kowalski »

Schippy hat geschrieben:Ich wünsch dir einen schönen Herbst mit noch etlichen km.
Dank!
CrazyPhilosoph hat geschrieben:Das klingt nach einer Super Werkstatt!! Ich nehme an eine freie und kein BMW Vertragshändler?
So frei wie der Wind. :) Und so zuverlässig wie kein anderer, meinen Erfahrungen und meinem Gefühl nach.

https://www.kr-motorradservice.de/
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H.Kowalski
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Re: BMW F 800 GS - Kowalskis Reisemotorrad

#122 Ungelesener Beitrag von H.Kowalski »

Noch ein kleiner Nachtrag und ein paar Gedanken zum Thema ADAC im Zusammenhang mit dem LiMa-Defekt:

1. Heute habe ich die Mitteilung bekommen, dass mir die Hotelübernachtung und das Bahnticket für die Heimreise erstattet werden. Überweisung auf mein Konto erfolgt in den nächsten Tagen. Von früher kenne ich das so, dass da immer Original-Rechnungen verlangt wurden. Mittlerweile scheinen digitale Scans zu genügen, die ich per E-Mail eingereicht habe. :L Alle Reparaturkosten muss ich natürlich selbst tragen, aber Zusatzkosten werden mir so zu 100% ersetzt (Schutzbriefleistung der sog. ADAC-Plus-Mitgliedschaft).

2. Der Rücktransport dauerte ca. 2 Wochen, gerechnet ab Beauftragung durch den ADAC (eine Verzögerung von wenigen Tagen hatte ich mit dem ADAC telefonisch vereinbart, weil wegen einer Baustelle zeitweise die Anlieferung an meiner Werkstatt nicht möglich war). Dass das länger dauern kann, wurde mir am Telefon angekündigt. Damit nicht einzelne Motorräder per Lkw durch die Gegend gefahren werden, finden Sammeltransporte statt. Bis da ein Lkw so verplant ist, dass sich eine Tour lohnt, kann es eine Weile dauern. Aus Sicht des Umweltschutzes begrüße ich diese Methode und nehme die Zeitdauer gerne in Kauf. :L

3. Insgesamt hat es rund dreieinhalb Wochen gedauert, bis mein Motorrad repariert war. Alternativ hätte ich natürlich nach einer Werkstatt in der Urlaubsregion suchen können, die das Motorrad zeitnah repariert. Ein Bekannter hat mir auch Angeboten, seinen Anhänger ausleihen zu können, um das Moped selbst heimzutransportieren. Dabei wären mir wieder Kosten entstanden, die mir vermutlich nicht erstattet worden wären, vom Zeitaufwand mal abgesehen. Insgesamt betrachtet war der ADAC Rücktransport die für mich bequemste Variante. Die Abwicklung mit dem ADAC verlief insgesamt höchst unkompliziert und unbürokratisch. Während die Dinge ihren Lauf nahmen, konnte ich entspannt in den Alternativurlaub fahren. :L

4. Über die ADAC-Mitgliedschaft mache ich mir zunehmend Gedanken wegen der politischen Lobbyarbeit des Vereins, die ich immer weniger mit meinen Ansichten vereinbaren kann. Bislang gelingt es mir noch zu differenzieren: ich bin nicht aus ideellen Gründen Vereinsmitglied. Die Mitgliedschaft betrachte ich nüchtern als Versicherungsprodukt. Als solches hat mir das Produkt schon sehr häufig sehr hilfreiche Dienste geleistet, sodass ich das nicht mehr missen möchte. Manche vertreten ja die Ansicht, dass man bei anderen Versicherern die gleiche Leistung für das gleiche oder sogar weniger Geld erhält. Meine Erfahrungen mit einem anderern Versicherer bestätigen diese Ansicht nicht. Die Kroatienreise 2014 (Reisebericht hier im Forum) habe ich diesbezüglich noch in schlechter Erinnerung, was war das ein Formalitätenstress und Herumärgerei mit den Zickereien der Versicherung. :(

5. Die ADAC Lobbyarbeit beim Bundesverkehrsministerium lehne ich mittlerweile zu vielen Themen ab. Zum Beispiel zum neuen Bußgeldkatalog mit der Folge, dass dieser wegen eines völlig unbedeutenden Formfehlers in einigen Bundesländern ausgesetzt wurde. Auf Facebook hatte der ADAC hierzu offenbar rechtliche Falschinformationen verbreitet, wofür ich den ADAC auch offen kritisiert hatte. Anderes Beispiel ist die Stellungnahme zur Staudurchfahrung für Motorräder -> siehe auch Petition für Biker: Langsames Vorbeifahren bei Autobahnstau hier im Forum.

Grund genug, deshalb das Versicherungsprodukt zu boikottieren, ist es für mich jedoch (noch) nicht. Wie gesagt, ich kann da noch ganz gut differenzieren. Mal schauen, wie lange das noch klappt. Gäbe es bei anderen Versicherungen nicht auch den einen oder anderen (bislang unbekannten) Grund, dessen Produkte zu meiden? Zumal Versicherungen ja alle nur unser Bestes wollen (= unser Geld)? Wer weiß es... das einzige, was ich weiß: irgendwas ist eh immer.
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ryna
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Re: BMW F 800 GS - Kowalskis Reisemotorrad

#123 Ungelesener Beitrag von ryna »

Ob jetzt Dienstleister „A“ als teurer als „B“ eingeschätzt wird...
Die Bedeutung und der Leitungsumfang einer Schutzbriefabsicherung zeigt sich oft erst im Ernstfall. Quasi ist Mann/Frau sein eigenes Versuchskaninchen.

Ob die ungeplante Reiseunterbrechung einen eher glücklichen Ausgang nimmt, hängt auch von den Umständen der Havarie, Tages-/Uhrzeit, dem eigenen Auftreten/Informationsfülle bei der Kontaktaufnahme und dem Gesprächspartner am anderen Ende ab.

Hier einen vor über 10 Jahren aus beruflicher Brille getippselten Kommentar für ein anderes Forum.
Mag heute etwas schwer zu lesen sein, war dem damaligen minimalistischen mobilen Endgerät geschuldet.
Auch wenn der Ausfallgrund „elektronischer Defekt“ damals noch wenig Bedeutung hatte, vieles ist heute noch aktuell, insbesondere der letzte Abschnitt.



egal ob adac, andere schutzbriefleister oder mit fahrzeughaftpflicht verdongelter schutzbriefleistungen, die schadenbehandlung bei havarierten motorraedern ist mit leichten stolperfallen verbunden.

- punkt 1; schutzbriefleistung in der haftpflichtversicherung:
bei einem nicht umfangreichen familienfuhrpark zweifellos die guenstigste version. allerdings sind die leistungen auch leicht eingeschraenkt. wo und in welchem punkten laesst sich leider nicht pauschalisieren, da jeder versicherer sein eigenes paeckchen schnuert. hier ist ein wacher blick in die versicherungsbedingungen angeraten!

- punkt 2; eigenstaendige schutzbriefleister:
da gibt es z.b. ACE, DAS, ... um mal 2 davon aufzuzaehlen. auch diese bieten service und hilfe rund um die uhr. eine clubmitgliedschaft mit zeitschriftenabo wie beim adac ist allerdings nicht notwendig. aufgrund etwas kleinerem wasserkopf kann in einzelfaellen ggf individueller reagiert werden. das leistungsspektrum des DAS kenne ich aus eigener erfahrung recht gut. bei bedarf waere da auch die medizinische betreuung des fahrers/fahrzeuginsassen vertragsbestandteil.

- punkt 3; der gigant adac:
groesse bietet neben vorteilen auch etliche nachteile. schadenfaelle werden nach schema "F" abgekaspert. so war es bei einem selbst als helfer/zuschauer erlebten fall offensichtlich nicht moeglich, ein am elektrolurch erkranktes mopped 10km ueber die landesgrenze ans benoetigte ersatzteil zu schleppen. zudem waere ein ortsnaher abschlepper keinen kilometer von der havariestelle entfernt. nein, der verwaltungsaparat orderte aus 50km entfernung einen vertragsschlepper, der die karre ueber 100km ins landesinnere schleppte. auf der anderen seite bietet der adac auch weitere goodies, wie z.b. reiseplanung. wer dafuer bedarf sieht, ....

kommen wir zu den besonderheiten und stolperfallen, die pkw-havarien von motorrad-havarien unterscheiden. meistens sind es betagtere moppeds, die individuell aufgehuebscht werden. mit dat- u. schwackewerten sind diese "wertsteigerungen" kaum zu erfassen und genau da liegt die tuecke.
meldet sich der hingefallene 2radler direkt nach dem einschlag hilfesuchend bei der hotline mit den worten "meine karre ist schrott" oder "kernschrott", so geht geht der telefonist zwangslaeufig vom totalschaden aus. in diesem fall wuerde die schutzbriefleistung "entsorgen und ggf verzollung im ausland" greifen, incl. aller verbauten goodies wie hochwertige federelemente, camcorderausruestung u.aehnliches. eine rueckfuehrung von totalschaeden aus dem ausland ist nicht zwingend vorgesehen. also tunlichst beim anruf bei der hotline diese durchaus folgenschweren worte vermeiden!

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H.Kowalski
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Re: BMW F 800 GS - Kowalskis Reisemotorrad

#124 Ungelesener Beitrag von H.Kowalski »

@Ryna :L

DAS oder ACE als alternative Schutzbriefleister, darüber könnte ich wirklich mal nachdenken, wenn mir das mit dem Differenzieren nicht mehr gelingen sollte. :L

Individuelle Einzelerfahrungen mit dem ADAC können bestimmt höchst unterschiedlich sein können. Die ADAC-Abschlepperfahrer, mit denen ich dieses Jahr schon im Lkw mitgefahren bin, erzählten mir da auch etliche Geschichten. Dass man beim Anruf beim Pannenservice auf seine Wortwahl achten muss, hat mir einer der Fahrer auch bestätigt. Da kann es vorkommen, dass die darauf bestehen, einen Pannenhilfe-Pkw zu schicken, obwohl klar ist, dass das Problem ohne Werkstatt nicht gelöst werden kann, oder es kommt trotz vor Ort behebbarer Panne ein Abschlepper, der keine Pannenhilfe leisten will, sondern abschleppen, weil er dafür mehr Kohle gegenüber dem ADAC abrechnen kann....

Der Fahrer hat mir bestätigt, dass ich mich bezgülich meines Moppeds wohl richtig verhalten hatte, indem ich beim ersten Anruf beim ADAC gleich klargestellt hatte, dass der Defekt bereits in einer Werkstatt überprüft wurde, vor Ort nicht repariert werden kann und der Rücktransport als einzige Option verbleibt. Das hat mein Gegenüber ohne Gegenwehr sofort akzeptiert und alle Maßnahmen in die Wege geleitet.

Eine Negativerfahrung mit dem ADAC durfte ich mal mit einer Lkw-Panne (7,5 Tonner einer Autovermietung) machen, da war im Winter der Scheibenwischwasserbehälter eingefroren, was eine Fahrt durch Schneegestöber unmöglich machte. Der ADAC fühlte sich dafür irgendwie nicht zuständig, hat letztendlich aber immerhin dafür gesorgt, dass mitten in der Nacht ein MAN Service-Lkw erschien und die Reparatur durchführte. Der wollte natürlich Geld dafür haben, hat sich aber davon überzeugen lassen, dass der Vermieter der richtige Rechnungsempfänger ist. Vom ADAC fühlte ich mich da irgendwie im Stich gelassen. Keine Ahnung, ob Lkw dieser Größenklasse von den Schutzbriefleistungen ausgenommen sind. Ich ging einfach von der Annahme aus, dass es keinen Unterschied macht, mit welchem Fahrzeugtyp ich unterwegs bin, den ich mit dem alten "Autoführerschein" (Klasse 3) fahren darf.
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ryna
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Re: BMW F 800 GS - Kowalskis Reisemotorrad

#125 Ungelesener Beitrag von ryna »

Zur Negativerfahrung mit dem 7,5 Tonner:
https://www.adac.de/_mmm/pdf/Bestimmung ... t_3044.pdf" onclick="window.open(this.href);return false;

Ob aktuell andere Bedingungen gelten, keine Ahnung. Aus den Bedingungen 01.12.2019:
§4, c:
- eine zulässige Gesamtmasse von 3.500 kg nicht überschreiten.

§6 (1), a:
Nicht geschützt sind Schäden,
a) mit Fahrzeugen, die bei Eintritt des Schadens zur gewerbsmäßigen Personenbeförderung oder zur
gewerbsmäßigen Vermietung verwendet worden sind.
Nachtrag - Bedingungen 07/2020:
https://www.adac.de/-/media/pdf/mitglie ... 01BE3A3541" onclick="window.open(this.href);return false;

... auch 3,5t.

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Re: BMW F 800 GS - Kowalskis Reisemotorrad

#126 Ungelesener Beitrag von mikettr600 »

Nach 14 Jahren Autovermietung muß ich Dir sagen, daß er wirklich Aufgabe des Autovermieters gewesen wäre. die hätten einen sprechenden Pannenservice beauftragen müssen und dann dementsprechend auch die Kosten erstatten müssen. ADAC oder man Service haben damit nichts zu tun, das muss der Autovermieter selber regeln Punkt nach meinem Kenntnisstand hört die Serviceleistung vom ADAC auch ab 3,5 Tonnen auf.
gugst Du- wenn Du mehr über mich wissen willst:
Youtube: Mike-auf-Tour oder auf: https://mike-auf-tour.jimdo.com/" onclick="window.open(this.href);return false;

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H.Kowalski
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Re: BMW F 800 GS - Kowalskis Reisemotorrad

#127 Ungelesener Beitrag von H.Kowalski »

ryna hat geschrieben:Zur Negativerfahrung mit dem 7,5 Tonner:
https://www.adac.de/_mmm/pdf/Bestimmung ... t_3044.pdf" onclick="window.open(this.href);return false;

Ob aktuell andere Bedingungen gelten, keine Ahnung. Aus den Bedingungen 01.12.2019:
§4, c:
- eine zulässige Gesamtmasse von 3.500 kg nicht überschreiten.

§6 (1), a:
Nicht geschützt sind Schäden,
a) mit Fahrzeugen, die bei Eintritt des Schadens zur gewerbsmäßigen Personenbeförderung oder zur
gewerbsmäßigen Vermietung verwendet worden sind.
Ah, interessant. Die Lkw-Panne war vor 20 Jahren, keine Ahnung welche Bedingungen damals galten. :lol:

Dass Fahrzeuge, die gewerblich vermietet werden, und Lkw von den Schutzbrief-Leistungen (PLUS-Mitgliedschaft) ausgeschlossen sind, finde ich nachvollziehbar. Ich war damals davon ausgegangen, dass die einfache Pannenhilfe im Inland, die man mit bereits mit der einfachen Mitgliedschaft ohne Schutzbrief (ohne "Plus") genießt, unabhängig davon gilt, mit welcher Art von Fahrzeug ich unterwegs bin. Schließlich geht es mir ja um den Schutz meiner Person, bei einer Panne geholfen zu werden, nicht um den Schutz eines bestimmten Fahrzeugs.

Weißt Du etwas darüber, Ryna, welche Fälle die einfache Pannenhilfe umfasst?
mikettr600 hat geschrieben:Nach 14 Jahren Autovermietung muß ich Dir sagen, daß er wirklich Aufgabe des Autovermieters gewesen wäre. die hätten einen sprechenden Pannenservice beauftragen müssen und dann dementsprechend auch die Kosten erstatten müssen. ADAC oder man Service haben damit nichts zu tun, das muss der Autovermieter selber regeln Punkt nach meinem Kenntnisstand hört die Serviceleistung vom ADAC auch ab 3,5 Tonnen auf.
Ja, nachvollziehbar. Was ist aber, wenn man mitten in der Nacht eine Panne hat und den Vermieter nicht erreichen kann? Wenn rufe ich dann an, wenn ich ADAC-Mitglied bin?
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ryna
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Re: BMW F 800 GS - Kowalskis Reisemotorrad

#128 Ungelesener Beitrag von ryna »

Ich weiß es nicht, aber im ADAC Bedingungswerk 2019 ist alles aufgezählt:
§3
a) Pannen- oder Unfallhilfe (ab der Haustüre):
Ein geschütztes Fahrzeug ist aufgrund einer Panne oder eines Unfalls in Deutschland nicht mehr tech- nisch fahrbereit.
Wir helfen am Schadenort durch einen ADAC Straßenwachtfahrer oder bis zu einem Betrag von 300,– € (einschließlich An- und Abfahrt sowie der mitgeführten Kleinmaterialien) durch einen ADAC Vertragspartner, um die technische Fahrbereitschaft wiederherzustellen. Soweit in Deutschland zur Wiederherstellung der technischen Fahrbereitschaft der Einbau eines Ersatzteils erforderlich ist und dieses durch den ADAC Straßenwachtfahrer oder einen ADAC Vertragspartner bereits mitgeführt wird, erfolgt als Serviceleistung der Einbau des kostenpflichtigen Ersatzteils unentgeltlich. Vom ADAC Straßenwachtfahrer oder ADAC Vertragspartner nachgefüllter Kraftstoff ist kostenpflichtig.
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