was ein schöner Clip über euren Urlaub auf den Kapverden.
Ich bin mir ziemlich sicher das Du da nicht das letzte mal warst.
Sehr schöne Bilder, passende Musik, kein Gelaber, einfach nur genießen und schauen. So schöne Ansichten, karge spannende Landschaft, bunte Häuser in spektakulären Tälern, geile Kammstrassen und Serpentinen, ein Traum.
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Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht das Recht auf eigene Fakten.
(gehört im Podcast Lanz/Precht)
Der Dirk hat angefragt … nach klar will ich ihn treffen … am Samstag Vormittag gings los, diesmal mit der Caballero. Über den Brenner, Jaufenpass und den Gampenpass (den Mendel wollte ich mir am verkehrsreichen Samstag ersparen) gings abwechslungsreich auf anderer Route als vor 2 Wochen durch das Val di Non Richtung Tonale. An einem Schönen Gasthaus nördlich von Ponte Legno direkt an der Gavia-Strasse war unser Treffpunkt vereinbart. Dirk legte eine Punktlandung hin, ich war 15 Minuten später dann auch da.
Nach Kaffee und Kuchen gings gemeinsam die Südrampe hinauf zum Gavia. 3 hirnlose Einheimische haben sich ein Rennen geliefert hinauf … wird dachten uns noch: hoffentlich geht das gut! Ging es nicht! Einer der 3 Burschen knallte frontal in ein entgegenkommendes Auto. Ziemlich verletzt wurde er erstversorgt, dann hieß es warten auf den Krankenwagen, der von Süden hinauf fuhr. Nach ca. 45 Minuten war die Bergung erledigt und die Straße war dann wieder frei. Wir genießen das Abendlicht am Gavia und sehen ein paar Steinböcke am Straßenrand.
Durch den Unfall war dann die Abfahrt vom Gavia über die Nordrampe völlig leer und wir beide konnten das noch richtig genießen. In Bormio haben wir im Hotel Rezia eingecheckt, das liegt direkt am Beginn der Fußgängerzone. Ich bin bestimmt schon bestimmt 25 mal durch Bormio gefahren, ohne diese Stadt zu erkunden.
Die Fußgängerzone bietet schöne Geschäfte, ansehnliche alte Architektur und etliche Bars. Der große Platz hat schöne Gebäude, nette Kaffees und etliche Restaurants. Wir genießen das Stiefelbier (Sandalen & Sraßenbekleidung) und ein schönes Abendessen, bevor wir uns noch 2 Bars angesehen haben. Mein Resümee zu Bormio: tolle Stadt mit viel Flair … zu dieser Jahreszeit nicht voll. Ich werde mir Bormio bei Gelegenheit im Soziabetrieb nochmals ansehen. Bormio wäre übrigens auch ein perfekter Standort für ein Alpenbollern.
Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es hoch aufs Joch. Die angenehme Morgensonne taucht die Landschaft in ein wunderbares Licht. Ein Cappuchino im Tibet ist eigentlich immer Plicht. Bevor der Rummel hier am Joch so richtig los geht, tummeln sich unsere beiden italienischen Schönheiten mit uns Richtung Umbrail-Pass, der ganz für uns alleine zu geniessen wunderschön zu befahren war.
In Val Muster trennten sich unsre Wege. Der Dirch fuhr Richtung Schweiz und für mich gings auf bekannten Wegen über den Reschen, Martina (CH) das Inntal hinaus. Mit dem „Gachen Blick“ konnte ich das schöne Kühtai bei wenig Verkehr noch genießen. Geplant war eigentlich über Mittenwald durch das Isartal entlang zu fahren, aber da es sich schon unten am Zierler Berg staute gings ür mich auf die AB nach Hause. 699 schöne Kilometer und ein wuderbares Wiedersehen mit Freund Dirk haben diese 2 Tage zu einem schönen Erlebnis gemacht, Danke Dirk, es war mir eine Ehre!
Kurz zum Clip: Ich habe mit der beim Filmen mit ND-Filtern und jeweils eine manuellen Kameraeinstellung experimentiert. Bei der Insta360 Ultra Go und bei der GoPro bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Bei der Insta360 X5 ging der Versuch mit den ND-Filtern völlig in die Hose. Durch eine viel zu große Belichtung waren die Aufnahmen viel zu hell, da konnte ich auch nicht durch Nacharbeitung viel rausholen. Zumindest weiß ich jetzt, was ich das Nächste mal anders machen muss!