…Damit dürfte der Einstiegspreis für den VW ID. California Cruise mit der großen Batterie bei etwa 85.000 bis 90.000 Euro liegen. Mit einigen sinnvollen Extras wie einer Anhängerkupplung,
besseren Assistenzsystemen und dem Winterpaket wird die 100.000-Euro-Marke schnell überschritten. Damit ist der E-Camper endgültig im Luxussegment angekommen.
Die beste Gelegenheit für die Chinesen auch in diesem Segment zeitnah mit deutlich niedrigeren Preisen anzugreifen
Das wird genauso laufen wie bei den Elektroautos. BYD, XPENG, ZEEKR, etc. werden auch da ihre Chance wittern und nutzen
PS: aus meiner Einschätzung werden wir in 2027 dann chinesische Preise zwischen 50 bis 70.000 € sehen
Es braucht wohl noch ein weiteres Jahr und noch höhere Spritpreise bis die
Hersteller und Elektro Camper mal etwas mehr flächendeckend aus den Strümpfen kommen
Unter 60.000 € - Kia PV5 Camper: kompakt, elektrisch, alltagstauglich ?
Hymer E-Zero: Elektro-Camper Prototyp mit 100 kWh & 350 km Reichweite!
Irgendwann wird der orange Clown seinen Krieg mit dem Iran beenden müssen. Dann wird das Nadelöhr "Straße von Hormuz" wieder frei sein - ggf. mit Mautgebühren - aber der Transport wird wieder möglich sein.
Dann werden die spekulativen hohen Preise für Rohöl wieder sinken und der Dieselpreis sich auf ein - je nach Region in Europa - wieder verträgliches Maß zw. € 1,60-1,80 senken. Damit sinkt der "Druck" und es wird weiter dauern.
Der "Deal" mit Venezuela wird kurzfristig keine Auswirkungen auf den US-Treibstoffpreis haben, da in Venezuela die Förderung von soviel Rohöl erstmal gar nicht möglich ist.
350 km Reichweite, wie bei dem E-Zero, halte ich nach wie vor für einen Witz.
350 km Reichweite, wie bei dem E-Zero, halte ich nach wie vor für einen Witz.
Die aktuellen chinesischen Elektroautos mit ihren fast 100 kWh Akkus und und größer 250 bis 300 kw Ladegeschwindigkeiten sind ja Realität auf deutschen Straßen
Daneben wird die PKW & LKW Ladeinfrastruktur (alleine durch die Elektro LKW's) in Europa immer besser und mehr ausgebaut
Warum glaubst Du das die Chinesen nicht auch die lukrative VAN- und Wohnmobil Branche mit ihren aggressiven Preisen in den nächsten 1-2 Jahren erobern wollen ?
Strecken von 600 bis 700 km pro Tag mit ca. einer guten halben Stunde Laden ist glaube ich eher Erholung als Stress mit einem Wohnmobil (gerade damit)
Bei mindestens 10 Liter / 100 km (eher mehr) und 2 € vs. 0,30 € bei 30 kWh Verbrauch sind das 120 bis 140 € vs. knapp über 60 € - macht 60 bis 80 € pro Tag mehr Spritkosten
Und THG Quote und steuerlicher Vorteil noch nicht mitgerechnet. Und die meisten VAN & Wohnmobil Fahrer können und müssen bei den sonstigen Kosten auch mittlerweile rechnen
Dann werden die spekulativen hohen Preise für Rohöl wieder sinken und der Dieselpreis sich auf ein - je nach Region in Europa - wieder verträgliches Maß zw. € 1,60-1,80 senken.
Halte ich für ein Gerücht - weil daran hat so gut wie kein fossiler Produzent, Verkäufer oder Staat ein Interesse- weil alle verdienen doch prächtig so in Deutschland
PS: Um den zukünftigen Wandel zu verstehen muss man auch verstehen was in angrenzten Bereichen passiert - selbst in Europa
Naja, Spritmonitor und KI sagt für alle Baujahre etwas anderes. Zusätzlich kostet ja AdBlue auch noch Geld
Und wenn man aktuelle Diesel Durchschnittspreise von 2,29 € nimmt von 1,10 € bis 1,20 € für Adblue nimmt
sieht es für den fossilen Verbrenner im Vergleich zum zukünftigen Elektro Van Wohnmobil ganz ganz schlecht auf Reisen aus
PS: da bleibt dann aktuell vermutlich eher seine Reise nach Schweden oder Marokko mit dem Diesel Van zu planen
Meiner ist Bj. 24, 140 PS, und hat keinen Ausbau, sondern dient als Motorradtransporter. D.h. der wird im Alltag auch leer gefahren. Also keine typische Wohnmobil-Anwendung. Auf der Autobahn ist es schon 1 - 2 l mehr. AdBlue ist bei 1,5 l/1000 km.
Aber es ist immer min. ein Liter weniger als mein alter Renault Traffic gebraucht hat, der eine Nummer kleiner war.
Ich habe aber nie behauptet, dass ich günstiger fahre als mit E-Antrieb.
Gruß Bernd
meine Reiseberichte
Unterwegs mit KTM 890 Adventure R und GasGas ES700
Ein Urlaub ohne Motorrad ist möglich, aber sinnlos.