Der Wechsel des fahrbaren Untersatzes ergab sich im Ursprung aus reiner Güte! Ich war selbst überrascht.
Allerdings hat Andreas auch zugegeben, sich mit dem Motorrad auf den Singletracks nicht wirklich wohl zu fühlen. Die sind doch anspruchsvoller, als man gemeinhin denkt. Und die große Duc hat mit Koffern und Topcase auch ihr Gewicht.
Außerdem reicht eine wasserdichte(!) Stadler-Kombi in Schottland nicht aus. Ich hätte zwar Regenklamotten verliehen, hab sie dann aber doch selber getragen.
Ja, die Mai/Juni-Zeit ist wohl die beste Reisezeit. Normalerweise wenig Midges (einige von uns haben sie entlang der Westküste deutlich gepiesackt), der Ginster steht in voller Blüte UND der Fingerhut fängt langsam an!
Film wird sich zeigen. Ich habe noch nicht eine Aufnahme gesichtet. Ist einfach noch nicht die Zeit. Außerdem fehlen auch ein paar Reisetage - Umstieg Motorrad auf Auto.
Das rotgedachte Haus ist weltweit bekannt und über google maps auch zu finden (red roof cottage).
Was das Whaleboat angeht, kann man es schon finden, nur nicht so einfach. Es ist auf Privatgelände und eindeutig mehr Deko, als fahrbar.
Reisekofferaum:
Als die Versicherung sich nicht in der Lage sah, meine Gepäckrückführung zu übernehmen, musste ich ja selber tätig werden. Amazon-UK war mein Freund!
Den Koffer habe ich in der zweiten Woche bestellt und dann zu unserer letzten Unterkunft schicken lassen. Da passen Motorradklamotten, Helm, Tankrucksack und Seitentaschen problemlos rein.
Auch die Shortbreadvorräte HÄTTEN darin Platz gefunden, WENN sie nicht zwischenzeitlich den Besitzer gewechselt hätten. - Dazu mehr in Teil 4.
Zum Koffer noch ein paar Funfacts:
bei jeder Verladung brauchte ich Hilfe, denn der hatte ordentlich Gewicht.
Die Rollen waren außerdem immens hilfreich und die Fähre hat Aufzüge.
Beim Zoll wollten sie ihn natürlich röntgen und baten mich, ihn aufs Band zu legen. "Of course, but I need your help. It´s heavy." - Und er half mir! Sowohl beim Auf-, als auch beim Abladen!
Brauche ich so sicher nicht nochmal
