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Großglockner-Wetterspektakel-Specialtour im Sommer 2020
Re: Großglockner-Wetterspektakel-Specialtour im Sommer 2020
Verfasst: Donnerstag 3. Dezember 2020, 13:31
von Mimoto
...hi Steph,
sehr schön mit dieser passender Musik.
Besten Danke,
Grüße
Re: Großglockner-Wetterspektakel-Specialtour im Sommer 2020
Verfasst: Donnerstag 3. Dezember 2020, 23:37
von steph
Marock hat geschrieben:Absolut klasse Bilder Steph ... und wie immer ganz toll präsentiert ... danke fürs mitnehmen!
Schankedön Thomas und dich nehm ich doch stets gerne mit
qtreiber hat geschrieben:die steph ... wie immer ein hochinteressanter und auf deine Weise gemachter Reisebericht!
Bülder, Fülm, Musi ... schööön und trotz einiger Regenwolken scheint die Sonne im Herzen. Es passt!
Eine Frage ist allerdings offen:
Welche Kehre am Großglockner trägt den Namen "steph". Verdient hast du dir das!
Danke dir, ich war gerne dabei!
Herzlichen Dank Bernd und schön, dass du dabei warst
..aber das mit der Kehre namens 'steph' wird wohl in diesem Leben nix mehr werden .. dafür hab ich dort oben eine meiner Lieblingsbänke gefunden..
Mimoto hat geschrieben:...hi Steph,
sehr schön mit dieser passender Musik.
Besten Danke,
Grüße
..dann sag ich mal lieben Dank mit einem meiner Lieblingsstücke von den Pianoguys
Re: Großglockner-Wetterspektakel-Specialtour im Sommer 2020
Verfasst: Samstag 5. Dezember 2020, 18:16
von derlimburger
Die Cello-Begleitung : ........und die Bilderscher sowieso.
Großes Kino, noch größeres Dankeschön !
Re: Großglockner-Wetterspektakel-Specialtour im Sommer 2020
Verfasst: Freitag 11. Dezember 2020, 15:22
von steph
Püdde .. sehr gerne
Re: Großglockner-Wetterspektakel-Specialtour im Sommer 2020
Verfasst: Montag 30. Juni 2025, 14:59
von steph
Glockner - Der schwarze Berg
Eine spektakuläre und besinnliche Dokumentation von Georg Riha. Sie erkundet weit mehr als die Oberfläche des Glockners: Dieser Film geht unter die Haut.
Mit aufwendiger Technik und spektakulären Kamerafahrten entstand im Jahr 2000 anlässlich des 200. Jahrestags der Glockner-Erstbesteigung im Jahr 1800 Georg Rihas Porträt des Großglockners. Es ist der eindrucksvolle Versuch, "seine Seele" einzufangen.
Mehr als zehn neu entwickelte Timelapse-Kameras wurden für fast zwei Jahre im gesamten Glocknermassiv platziert, wo sie Tag und Nacht, Jahreszeit für Jahreszeit stufenlos aufzeichneten. Diese Zeitrafferkameras lassen die Sonne behände über den Himmel schweifen und Sekunden später die Sterne aufglühen. Sie machen sichtbar, wie ein Wasserfall zufriert und wieder auftaut, fassen die Ereignisse eines ganzen Jahres in Minuten zusammen.
Die Kamera folgt dem schwarzen Kar bis zum Gipfel. Dann hebt ihr Blick ab und verliert sich in der Weite der Hohen Tauern, im strahlenden Licht des frühen Morgens. Die Kamera folgt dem Nebel in den Winter. Sie schwebt mit dem Adler, verharrt im Kegel der Lawine, quält sich die Serpentinen der Hochalpenstraße zum Hochtor hinauf. Sie folgt der Heerschar von Bergsteigern, die über die Pasterze krabbeln, dem Gipfel entgegen. Die Kamera friert, sie keucht, und sie hat Geduld. Sie freut sich über die knospenden Blumen, den schmelzenden Schnee, sie spielt mit den Steinböcken und Murmeltieren. Doch sie verliert nie ihre eigentliche Aufgabe aus den Augen: dass sie nach der Seele des Großglockners sucht. Der Film präsentiert den höchsten Berg Österreichs in bisher nie gesehenen Bildern.