Die Geschichte vom Hercules Scrambler – oder wie aus einer Schnapsidee Ernst wurde

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tornante
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Die Geschichte vom Hercules Scrambler – oder wie aus einer Schnapsidee Ernst wurde

#1 Ungelesener Beitrag von tornante »

Liebe Kolleginnen und Kollegen, habe es leider nicht hinbekommen, den Text und die Fotos hier einzustellen. Dem interessierten Leser habe ich den nachfolgenden Link auf meine Dropbox eingestellt. Das sollte funktionieren.
Gruß Euer
Michael tornante, der Wohlfühlschrauber

https://www.dropbox.com/scl/fi/3folx3mm ... 6c7gx&dl=0


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Mimoto
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Re: Die Geschichte vom Hercules Scrambler – oder wie aus einer Schnapsidee Ernst wurde

#2 Ungelesener Beitrag von Mimoto »

Dafür hat man ja Freunde... ;)

Tolles Projekt mit einem wunderschönen Ergebnis Michael. :Sl: :L

Liebe Grüße
Michael /mimoto

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tornante
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Re: Die Geschichte vom Hercules Scrambler – oder wie aus einer Schnapsidee Ernst wurde

#3 Ungelesener Beitrag von tornante »

Ganz herzlichen Dank lieber Michael. Und es freut mich, daß Dir das Projekt gefallen hat.

Mache mir aber schon so meine Gedanken darüber, daß man zwar ein Motorrad bis zur letzten Schraube zerlegen und wieder zusammenbauen kann, aber so ein paar Bilders nicht ins Forum reinbekommt.

Vielleicht lerne ich es doch noch...

Grüßle Michael
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ryna
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Re: Die Geschichte vom Hercules Scrambler – oder wie aus einer Schnapsidee Ernst wurde

#4 Ungelesener Beitrag von ryna »

Ein wirklich herausforderndes Projekt und schön umgesetzt. Mit dem Alltagstank gefällt mir das Mopped, sieht unauffällig historisch aus. Selbst der KTM-Motor mit dem runden Kochtopf-Zylinder sieht knusperalt aus. :App: :App:
Und, wie fahrt sich der modernisierte Stoppelhopser?

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tornante
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Re: Die Geschichte vom Hercules Scrambler – oder wie aus einer Schnapsidee Ernst wurde

#5 Ungelesener Beitrag von tornante »

Hallo Ryna, freut mich, daß Dir das Projekt gefallen hat. Sie wird noch hübscher wenn der Tank fertig ist. Zusammen mit den neuen Seitendeckeln dürfte sie ein echtes Schmuckstück werden.

Fahrtechnisch hält sie tatsächlich alles, was die Daten versaprechen. Die Gabel federt wie sie soll und die YSS Federbeine sind perfekt auf Fahrzeug und mich abgestimmt. Leicht progressiv aber nicht zu hart. Die fehlenden 7 Zentimeter Federweg zur originalen Freeride merkt man leider deutlicher als es zu vermuten ist. Das war allerdings zu erwarten. Aber endlich kann ich mein rechtes Bein beim Auf- und Absteigen wie ein "normaler" Fußgänger über das Motorrad heben und komme mit beiden Füßen auf den Boden. Die Kahedo Sitzbank ist die, die wir seinerzeit zusammen zum Umpolstern nach Bisingen gebracht haben. Jetzt mußte die BMW sie wieder "hergeben". Gegenüber der KTM Folterbank ein echter Zugewinn.

Fazit : so ein Umbau ist tatsächlich eine riesige Herausforderung. Ohne meinen Freund Wilhelm hätte ich das Projekt niemals umsetzten können. An dessen Präzisionsarbeit kann sich so mancher Edelschrauber eine Scheibe abschneiden. Letzendlich wird die Hercules oder der Scrambler vermutlich immer etwas sein, an dem gebastelt und "weiterentwickelt" werden wird. Dafür wird sie einzigartig bleiben und Du kennst so ziemlich jede Schraube höchst persönlich...

Vielen Dank für Deinen freundlichen Kommentar

Gruß Michael
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maxmoto
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Re: Die Geschichte vom Hercules Scrambler – oder wie aus einer Schnapsidee Ernst wurde

#6 Ungelesener Beitrag von maxmoto »

Mein lieber Tornante,
Der Mensch setzt sich Ziele.
Mit Erreichen selbiger wächst er.
DU bist ein Riese!
Jetzt ruft das Abenteuer, denn das Schmuckstück will bewegt werden.
Viel Spaß dabei.
Maxl
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tornante
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Re: Die Geschichte vom Hercules Scrambler – oder wie aus einer Schnapsidee Ernst wurde

#7 Ungelesener Beitrag von tornante »

Lieber Max,
eine Riese möcht ich ja gar nicht werden. 10 cm länger - und alles wäre im grünen Bereich. Aber Du hast natürlich Recht. Jetzt muß das Teil erstmal ein paar Kilometer bewegt werden...

Grüßle Michael
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Alain Delon
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Re: Die Geschichte vom Hercules Scrambler – oder wie aus einer Schnapsidee Ernst wurde

#8 Ungelesener Beitrag von Alain Delon »

Hallo Michael

Ja, da ist Dir ein Meisterstück gelungen, echt klasse. Bin gespannt wie sie sich dann im Härtetest bewehren wird. 107 Kilos sind eine Kampfansage und der 250cm3 Zweitakter wird sich da bärenstark entfalten können. Ich freu mich unheimlich auf unsere nächsten Touren.

Im Text spürt man dein Enthusiasmus und auch die Zweifel, welche dich durch dein ganzes Projekt begleitet haben. Ich habe ja auch Fragmente live davon gesehen und dachte mir damals, wow ob das tatsächlich auch so möglich ist....wie sagt man so schön, wo ein Wille ist da ist auch bestimmt ein Weg...

Liebe Grüsse aus Basel und bis bald

Alen
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Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

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