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Der nächste Morgen beginnt wettertechnisch sehr vielversprechend, wenn auch entsprechend kalt, aber da hilft nach dem ersten Aufwärmen beim Frühstücksfeuerchen am besten reichlich Bewegung & so ziehen wir mit den Kindern los .. zum Spuren lesen lernen, 'Rodeln' am Sandberg

, Sloughis trainieren, Feuerholz sammeln.. und.. und.. und.. so ein Nomadenleben ist sehr vielseitig und spannend und (fast) alles hat einen durchaus wichtigen praktischen Nutzen .. das Leben ist halt doch die beste Schule
Die Jagd mit den Sloughis hat eine lange Tradition und da Mehdi und seine Frau noch in der Wüste groß geworden sind, lernen ihre Kinder in den Ferien in der Wüste von ihnen noch viel über die alten Traditionen
Zwei weltbeste Sloughis .. Gataia mit ihrer Tochter Risha II
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Ein anderer neuer Erdenbürger bekommt von seiner Mutter die Welt gezeigt und macht derart wilde Bocksprünge, dass es mir vor lauter Lachen kaum gelingt, ihn halbwegs scharf auf Zelluloid zu bannen
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Nach einem leckeren gemeinsamen Mittagessen ist allgemein Siesta angesagt
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Der Chef passt derweilen gut auf uns alle auf
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Gegen Abend wird das Wetter dann deutlich anders, es wird windig und durch die dichte Bewölkung deutlich wärmer. Das Abendessen müssen wir windtechnisch bedingt im großen Zelt einnehmen und mit dem einsetzendem Regen verziehen wir uns in unsere kleinen Schlafkemenaten, nachdem wir vorher noch alles wind-und regensicher abspannen.
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Es wird eine spannende Nacht .. mit heftigem Regen bei unheimlicher, völliger Dunkelheit .. sonderbare, für mich nicht zuzuordnende Geräusche dringen an meine Ohren und da fängt die wohlstandsverweichlichte Europäerin dann doch an, ihr kuscheliges Zuhause zu vermissen..

..doch im tiefen Vertrauen auf meine wüstenkundige Nachbarschaft, gelingt es mir, mich in meinem Schlafsack sicher zu fühlen und einzuschlafen..
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