Wild West Diaries, Teil III

Reiseberichte aus Nord, Mittel und Südamerika
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McFadden
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Re: Wild West Diaries, Teil III

#25 Ungelesener Beitrag von McFadden »

ReinerH hat geschrieben: Montag 23. Oktober 2023, 17:58 Wir denken, dass wir doch sehr viel von diesem großartigen Land gesehen und verinnerlicht haben.
Alles kann man doch auch gar nicht sehen. Dazu wird die Zeit nie reichen.
...und ich behaupte mal ganz dreist, auf geführten Touren wären einige Abschnitte nicht dabei gewesen.
Ganz genau!
Vielleicht andere, aber DIE möglicherweise nicht.
Genau das macht doch den Reiz aus. :L

Ich freue mich, dass du wieder schreibst. :D

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ReinerH
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Re: Wild West Diaries, Teil III

#26 Ungelesener Beitrag von ReinerH »

Donnerstag, 18. Mai


Das war die geplante Etappe
5.18.Yucca Valley, CA.jpg
5.18.Yukka Valley CA.321.k.jpg
5.18.Yukka Valley CA.321.k.jpg (40.46 KiB) 417 mal betrachtet

So sind wir dann gefahren:
5.18.Yukka Valley.285.jpg



Nicht weit entfernt vom Motel ist das Rose Bowl Stadion,

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unsere erste Station am Morgen.

Auf hunderten Steinen sind die kleineren Sponsoren verewigt.

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Seit den 1920er Jahren finden hier viele große Veranstaltungen statt.

Erstmals wurde ich in dem Film zur Depeche Mode Tour 1988 auf das Stadion aufmerksam.
https://www.youtube.com/watch?v=qtoHFIF23NU

Für mich immer noch einer der besten Konzertfilme.


Auch sportliche Großereignisse fanden und finden hier regelmäßig statt,
wie das Endspiel der Frauen Fußball WM 1999,
bei der diese weltberühmte Szene zu sehen war.

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Wie die Amerikaner so sind,
bekam sie dafür natürlich schon zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt.

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Auf einem weiteren Beet sehen wir ein anderes Denkmal.

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Jackie Robinson war der erste schwarze Spieler,
der in einer Major League Baseball Mannschaft spielte
und in die MLB- Hall of Fame aufgenommen wurde.
Er wurde damit zu einer Symbolfigur für Integration und gegen Rassismus.
Seine Rückennummer, die 42 wird übrigens als einzige Nummer in der gesamten MLB nicht mehr vergeben.

Gestiftet wurde diese Statue übrigens von der UCLA,
dort spielte er als Student noch Football.

Es geht noch zu einem Abstecher zur City Hall.

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Ein schöner Bau mit wunderbar, großzügigen Toiletten. So was braucht man ja auch mal unterwegs.



Wir hatten die wunderschöne Straße durch die San Gabriel Mountains geplant.
Der Hwy 2 gehört zu den Top 10 Straßen der USA,
aber leider war auch diese sicherlich unvergessliche Etappe uns nicht gegönnt.
Es war infolge der Winterunwetter immer noch gesperrt.

So mussten wir über die Autobahn bis San Bernadino.

Von dort ging es dann schön kurvig in die Berge.

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Von hinten wurden wir öfters ziemlich bedrängt,

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ich konnte aber echt nicht schneller.
Die fahren hier alle mindestens ihre 55 Meilen, das war mir nicht möglich.

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Brigitte wurde nervös und hätte gerne hier und da mal für ein Foto angehalten,
was allerdings nicht einfach ist,
die "Schrankwand" von der Straße auf die i. d. R. unbefestigten Seitenstreifen zu bugsieren.

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In Running Springs auf 1800 Metern kommen wir wieder auf unsere Route
und machen dann erst mal Pause zum Durchatmen.

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Mit Promis kennt Brigitte sich ganz gut aus
und macht mich auf einen Truck aufmerksam.
George Clooney und der Ehemann von Cindy Crawford machen anscheinend Werbung für Cannabis und fahren ohne Helm.

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Nein, sie promoten ihren Tequila

Mittagspause ist dann eine Fahrstunde und noch 200 Meter höher, später am Big Bear Lake.
Ein wunderschöner und beliebter Ort zur Freizeitgestaltung.

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Von nun an ging's bergab in das Lucerne Valley auf 900 Meter.

Wieder hatte ich einige Drängler hinter mir,
was auch mich diesmal auch echt nervös machte,
besonders, weil es inzwischen ordentlich regnete und die Straße ziemlich rutschig war.
Hatte ich schon erwähnt, dass die amerikanischen Autos viel Öl verlieren.
Wann immer es ging, setzte ich den Blinker rechts und winkte zum Überholen.

Allmählich verlassen wir die Wälder und kommen in eine wüstenähnliche Landschaft.

Am skurrilen Cafe 247 hatten wir letztes Jahr schon ausgiebig fotografiert.

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Ich hatte ja letztes Jahr meine FC Kappe hier eingetauscht
und gehofft, sie hier unter der Decke hängen zu sehen.
Anscheinend hatte sie aber einen anderen Liebhaber gefunden.

Der Roadrunner war wieder da und wie uns die wenig beschäftigte Bedienung erklärte,
sind es eigentlich zwei,
die hier in der Nähe ihr Nest haben und Futter für die Jungtiere heranschaffen.

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Gegen 17:30 sind wir in Yucca Valley in unserem Motel eingecheckt.

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Wir entspannen noch etwas am Pool und fahren danach einkaufen.
Heute gibt es scharfes Thai Hähnchen mit Reis und Mais.
Mit reichlich kaltem Bier eine leckere Mahlzeit.



Fortsetzung folgt

Gruß

Reiner
nur wo man mit dem Motorrad war, war man wirklich

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C_B_
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Re: Wild West Diaries, Teil III

#27 Ungelesener Beitrag von C_B_ »

ReinerH hat geschrieben: Montag 23. Oktober 2023, 17:58 IMG_20230609_121146.jpg

C_B_ bin mal gespannt, ob du es wieder erkennst.
da muss ich leider passen ... das kann vielerlei sein ... obgleich das Bild ein paar Besonderheiten aufzeigt; kein Mittelstreifen, keine gelbe Linie links und gefraester Schnee ... irgendwo in der Sierra... ?!

Der Angeles Crest Highway (die 2) war diese Saison leider durchgaengig gesperrt wegen Erdrutschs. Eine wirklich Top Strecke ... muesst ihr unbedingt noch nachholen auf zukuenftigen Trips.

Und oben auf dem Big Bear hat es dann eine aeltere Dame geschafft auf einem komplett leerem Parkplatz mein Mopped umzufahren ... :x

Bin weiterhin mit dabei ... ich ahne schon wo es bei euch als naechstes hingeht ... :idea:

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Karim
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Re: Wild West Diaries, Teil III

#28 Ungelesener Beitrag von Karim »

Klasse! 👏🏻 Ich bin bei jeder Folge gerne dabei und lese interessiert mit 📖🖼️👀 - Vielen Dank!

Bei unserem Roadtrip vor 20 Jahren war es in der Tat auch so, dass wir den Hwy 2 damals nicht fahren konnten, da noch Schnee gelegen hatte in den Bergen. Da hatten wir wohl beide Pech. Deswegen möchte ich das, wenn wir die Gelegenheit dazu bekommen, dies eines Tages noch einmal nachholen.
Allzeit gute und sichere Fahrt, Karim

-Homepage-

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ReinerH
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Re: Wild West Diaries, Teil III

#29 Ungelesener Beitrag von ReinerH »

Freitag, 19. Mai



5.19.Kingman, AZ.jpg
5.19.Kingman AZ.362.k.jpg
5.19.Kingman AZ.362.k.jpg (42.06 KiB) 322 mal betrachtet


Nach einem kleinen Motelfrühstück fahren wir für einen Abstecher in den nicht weit entfernten Joshua-Tree NP.


und gehen erst mal in das dortige Visitorcenter.

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Es gibt wie immer einige nützliche Informationen, eine Landkarte und schöne Souvenirs.
Nicht zu vergessen, kostenloses Trinkwasser.

Obwohl wir letztes Jahr schon hier waren,
da allerdings durch den gesamten Park von Süden kommend,
wird es eine schöne Runde.

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Der Legende nach, stammt der Name der Joshua Bäume von den Mormonen,
die in der Form der Bäume die ausgestreckten Arme des Propheten Josua zu erkennen glaubten.

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Sie, also die Bäume, leiden übrigens schwer unter dem Klimawandel.


Bis zu 12 Meter hoch werden die Bäume und rund 150 Jahre alt.
Wir waren übrigens noch gerade zur Blüte dort.

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Am Rande: Vor einigen Wochen las ich den Reisebericht von einigen Herren aus einem Dorf etwas nördlich von Köln.
Sie hatten eine ähnliche Route wie wir gefahren, allerdings andere Schwerpunkte gesetzt.
Die Bilder, die sie hier im Park machten, zeigten vorwiegend die Männer und keinen einzigen von den herrlichen Bäumen.



Weiter geht die Fahrt nach Osten durch die Mojave Wüste.

Nur im Augenwinkel sehe ich ein unscheinbares Schild " No Services next 80 Miles"
Die können ganz schön lang und heiß werden.

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Mit fast leerem Tank halten wir an einer Tankstelle, wo wir für teuerstes Geld tanken,

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$ 10 mussten da reichen


trinken eine Cola, verlassen am Colorado River Kalifornien

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und fahren nach Parker, Arizona.

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Nach einem weiteren Zwischenstopp am Parker Dam,

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wo der Colorado River aufgestaut wird und das Kraftwerk die Pumpen bedient,
um Wasser südlich nach Phönix und Tucson, AZ und bis nach San Diego, CA zu befördern

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erreichen wir Lake Havasu City.

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Bemerkenswert ist die "London Bridge",

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die einst wirklich an der Themse stand
und deren Steine, dort abgebaut, nummeriert

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und 1971 hier über einer gleich proportionierten Stahlbetonkonstruktion wieder eingebaut wurden.
Beeindruckend!

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Auf einem weiteren Tankstopp werden wir von diesen freundlichen Herren schon auf bevorstehende Unwetter vorbereitet.

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Weiter nördlich wären die Straßen überflutet,
deshalb nehmen wir den I 40 und sind eine knappe Stunde später in Kingman, AZ,

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einst Goldgräberstadt und Verkehrsknotenpunkt,
heute primär Halt für Nostalgiker und Touristen auf dem Weg zum Grand Canyon, Las Vegas oder Los Angeles.

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Es wurde schnell dunkler und ein Sturm zog auf.

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Noch gerade trocken checkten wir ein,
"genießen" draußen das Stiefelbier bei Donner, Blitz und Regen und gehen später nebenan essen.

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Es regnet in Strömen, aber irgendwann kommt die Abendsonne wieder durch.

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Die erste, erlebnisreiche Woche ist jetzt schon vorbei.

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Fortsetzung folgt

Gruß

Reiner
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barney
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Re: Wild West Diaries, Teil III

#30 Ungelesener Beitrag von barney »

Servus Reiner,

das Californien "Top of USA" in Sachen Spritpreise :shock: ist konnten wir auf unserer Nordwest-Tour vergangenes Jahr auch feststellen, die Seiten des AAA geben einen sehr guten Überblick. Gut das wir mit dem V10-Schluckspecht in Seattle gestartet sind ;)

Seinerzeit war es in Cali zwar auch am teuersten, aber kein Verhältnis zu den heurigen Preisen. Wir sind 2018 in Gegenrichtung vom "Großen Graben" zum Joshua Tree N.P. gecruist, auch Kingman lag auf der Route, bei besserem Wetter 8-) .
Gut das Ihr Euer Motel rechtzeitig erreicht habt, auf den - besonders beim einsetzenden Regen - teils schmierseifengleichen Straßen innerorts möchte ich nicht unbedingt auf 2 Rädern unterwegs sein.

Exkurs: Die Amis und ihre "Vehicle Inspection" scheinen der Meinung zu sein, dass Erdöl = Öl aus der Erde auch ungehindert den umgekehrten Weg aus den triefenden Motoren über die Erdoberfläche irgendwann zurück ins Innere finden darf, wie man auf jedem Parkplatz sehen kann :Mh:

Ich fahre im Gedanken mit, kommt als nächstes auch der große Graben? :kno:

Ciao Bernd
Jeder darf sagen was er denkt, vorausgesetzt er hat vorher gedacht.
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Guckstdu barneys Abwege

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barney
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Re: Wild West Diaries, Teil III

#31 Ungelesener Beitrag von barney »

ReinerH hat geschrieben: Sonntag 29. Oktober 2023, 13:32 Auf einem weiteren Tankstopp werden wir von diesen freundlichen Herren schon auf bevorstehende Unwetter vorbereitet.

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Der Herr in der Mitte ist wohl einer der Überlebenden von ZZ Top? ;)
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ReinerH
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Re: Wild West Diaries, Teil III

#32 Ungelesener Beitrag von ReinerH »

Samstag, 20. Mai


5.20.Flagstaff, AZ.jpg
5.20.Flagstaff AZ.260.k.jpg
5.20.Flagstaff AZ.260.k.jpg (36.34 KiB) 252 mal betrachtet

Wir bleiben nach dem Frühstück noch was in der Stadt
und lassen uns vom Charme der Motherroad gefangen nehmen.


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Den Namen gab ihr übrigens John Steinbeck, der sie als "Mutter aller Straßen" titulierte
und in seinem großen amerikanischen Roman "Früchte des Zorn" genau beschrieb.
Erbaut schon 1926, durchgehend asphaltiert, war sie die wichtigste Verbindung in den Westen.

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Überall finden sich Zeugen aus der guten alten Zeit.

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Diese bei Baldwin, der größten Lokomotivfabrik der damaligen Welt gebauten Dampflok von 1927

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befuhr zehnmal im Monat die Strecke Kansas City - Los Angeles und zurück,
insgesamt mehr als 4.000.000 Kilometer in ihrer Dienstzeit.

Die 3759 war auch die letzte Lok, die 1953 hier zum Wasserauffüllen haltmachte.
Danach wurde nur noch mit Dieselloks gefahren.

Während unserer Besichtigung wurden wir von einem, wie immer freundlichen Herren angesprochen,

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der uns viel Interessantes erklären konnte,
aber irgendwann ein kleines Missionsheft auspackte und uns bekehren
und warnen wollte,
sollte doch heute auch ein Treffen der LGBT- Community hier stattfinden.

Wir schlendern weiter und finden an jeder Ecke schöne Motive.

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In der alten Güterbahnhofshalle ist inzwischen ein Souvenirshop eingezogen.

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Die Geschäfte scheinen gut zu laufen.

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So ein Nummernschild gibt es ab $ 15.

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Die meisten Souvenirs kommen wohl aus Fernost.

Ich setze mich auf eine originelle Bank.

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Wir gehen ein Stück weiter und sehen noch einen typischen Güterzug mit 10 Dieselloks und mehr als 250 Waggons vorbeifahren.

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Jetzt aber auf das Motorrad und über die historische Route 66.


Am Vorabend war mir im Motel dieses Plakat aufgefallen

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und die Gelegenheit ließen wir uns nicht entgehen.
Wir bekamen schöne Einblicke in die Szene.

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Es ergaben sich immer wieder nette und anerkennende Gespräche mit den Fahrern und ihren Ehefrauen.

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An einer von Indigenen geführten Tankstelle essen wir ein paar Hotdogs und trinken Cola.
Hier halten nur wenige Touristen.


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Ich unterhalte mich mit einem älteren Native.

Sein Stamm, die Walapais waren Jäger und Bauern und wurden nach dem amerikanischen Bürgerkrieg,
als die einwandernden Weißen Land und Wasser beanspruchten, auf die übliche Weise verdrängt.
Krieg, Hunger und Krankheiten zwangen sie 1888 in eine Reservation.

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Wir bekommen den Rat, uns zu beeilen, es zieht ein weiterer Sturm auf.

Wir bleiben zunächst aber trocken.
Durch weitere touristisch schöne Kleinstädte geht die Fahrt.

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Seligman genießen wir langsam entlang der Route 66, aber ohne längeren Halt.


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In Williams nehmen wir ein leckeres Stück Kuchen zu uns und schauen uns die Stadt an.

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Natürlich ist auch hier die Hauptstraße mit vielen Souvenirläden gespickt.


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In den Restaurants wartet man aufs Essen aus dem mal wieder riesigen Smoker.

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Natürlich machen wir auch noch einen Abstecher zum Bahnhof.

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Bei einsetzendem Regen und kurz vor fünf sind wir an unserem heutigen Ziel, in Flagstaff, AZ.

Ich hatte ein Motel 6 gebucht, das ist die einfachste Kategorie,
kostete am Wochenende und bei der Lage trotzdem $ 95.

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Dafür gab es weder Kühlschrank noch Mikrowelle.
Auch keine Shampoos und Seifen.

Die Betten sind aber wie immer ganz bequem, da wollen wir nicht meckern.

In zwei Supermärkten bekommen wir nichts Gescheites mehr zu essen,
alles schon ausverkauft am Wochenende.

So bestellen wir uns notgedrungen eine Pizza bei Pizzahut.
Ist allerdings nicht zu vergleichen mit den leckeren Pizzen hier in Köln.

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Fortsetzung folgt

Gruß

Reiner
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